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Die Deutsch Drogenstory:
In einer Deutschvertretungsstunde sollten wir einen Text schreiben. Dieser sollte folgende (im Laufe der Stunde von Hrn. Baunemann an die Tafel gekritzelte) Satzteile enthalten:

"Der Zollbeamte schaut sie nur mürrisch an"
"Zärtlich küsst er ihre Wange"
"Die Kugel streift seinen Arm"
"Glutrot versinkt die Sonne am Horizont"

Und das haben Kaj und ich daraus gemacht:

Das ist eine Drogendealerin. Sieht ziemlich reich aus. Ist sie auch. Vertickt nämlich Drogen im Ausland. Jetzt geht sie zum Zoll. Der Zollbeamte schaut sie nur mürrisch an, lässt sie aber ohne Kontrolle passieren. Muss er auch. Hat nämlich Schmiergeld kassiert. Jetzt geht die Frau Drogendealerin zu ihrem Kunden. Sieht ziemlich stoned aus. Muss er auch, ist nämlich Politiker. Der Herr Politker gibt der Frau Drogendealerin ganz viel Geld, damit er ihre lustigen Smarties kriegt. Das nennt man dann Koalition. Durch die Smarties kann der Herr Politiker jetzt ganz tolle Entscheidungen für unser reiches Land treffen. Der Herr Politiker bedankt sich wie üblich: Zärtlich küsst er ihre Wange. Aber jetzt kommen die Herren Polizisten. Seh´n ziemlich böse aus. Haben auch allen Grund dazu, sind nämlich unterbezahlt. Und das nur, weil der Herr Politiker ihr Geld an die Frau Drogendealerin weitergibt. Das nennt man dann Sozialsystem. Jetzt zücken sie ihre lustigen (und hoffentlich geladenen) Pistolen. Der Politiker schreit laut auf....Muss er auch, die Kugel streift nämlich seinen Arm. Glutrot versinkt die Sonne am Horizont. Muss sie auch, der Herr Politiker war nämlich bei der SPD.

Der HBI (Horst-Bommler Insider) ist eine Zeitung, die Lukas und ich während der Köck-Ära (jaja, das waren noch Zeiten...:D) entworfen haben. Auftrag: Schreibt eine eigene Zeitung!
Hier der einzige Artikel, den ich nach 2 Jahren noch wiedergefunden hab:
Bär dringt gewaltsam in Klinik ein - erschossen

München - Zum Glück wurde keiner verletzt: Gestern Mittag ist ein Schwarzbär in eine Münchener Klinik eingedrungen.
Durch die schnelle Benachrichtigung der Polizei und anschließender Stürmung des Gebäudes durch ein SEK konnte der Bär überwältigt werden.
Dieser Schwarzbär ist laut Expertenmeinungen nur einer von vielen, die den Menschen in Zukunft
das Leben schwer machen wird. Nachdem der Bär obduziert wurde, fand man einen Computerchip im Gehirn des Tieres.
"Das Tier wurde wahrscheinlich von Terroristen gesteuert", sagte ein Facharzt zum HBI.

Mathestunde: Ein Erfahrungsbericht (by me)

Fünf Minuten nach Stundenbeginn: Langsam nähert sich der Wasserballspieler dem Raum der UIIa. Es wird mit dem Üblichen begonnen: Einer Diskussion um den Computerraum und danach (als auch die „Verschollenen“ ihren Platz auf „der Bank“ geräumt haben und Kaj im Hochsommer vergeblich „In-den-Schnee-Gehen“ verlangt hat) mit dem Vergleichen der Hausaufgaben. Dies geht normalerweise mit einem lauten Kramen und Hefteverschieben daher; bei einfachen Aufgaben tut es auch ein Taschenrechner. Erste Schwierigkeiten treten normalerweise auf, sobald es daran geht, seinen Rechenweg zu erklären; in diesen Fällen kommt die Hilfe nach einigem Wispern von 4-5 Plätzen weiter weg. Weiter geht es, man hat erst 2 von 10 Aufgaben gelöst. Auf einmal tritt ein Problem auf: Ein besonders schwieriger Term soll gelöst werden. Weil die üblichen Verdächtigen sich vergeblich melden, springt Verstärkung ein. Mit einem beherzten „Ich weiß es auch nicht, aber ich will es erklären“´setzt sich die Nachhut in Bewegung.
Eine Viertelstunde später: Nachdem sie die Formel mithilfe einer besonders schwierigen Äquivalenzumformung (eine Wurzel soll gezogen werden) "hergelitten" (Johannsen) haben und auch der Letzte die Rechengesetze für diese Art von Umformung zumindest für diese Stunde begriffen hat, sieht man ihnen die anstrengung merklich an. Um nun nach einer so anstrengen Geistesarbeit noch in Form (und der unendlichen Weite der Zahlen) zu bleiben, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wer kennt die Abfahrtszeiten der Bahnen zum Herold-Center auswendig, wer zählt die Sekunden bis Stundenschluss? Eine andere Variante ist das Werfen von Papierkügelchen und anschließende Zählen der Treffer.
Wer diesen Hobbys nicht frönt, schlägt lieber in seinem Buch die zu lesenden Seiten auf. Aber auch dies ist selten von Erfolg gekrönt, da man wegen "zu vieler Buchstaben" das "Im Buch nicht versteht". Der anschließende Erklärungsversuch endet nicht selten in der Pause...

Warum Latein heutzutage wichtig ist: (by me)

Mal ehrlich, irgendwann fragen wir, die Verfechter der guten alten Tugenden und Sprachen, uns doch alle mal: Warum lernen wir diese Scheiße eigentlich?
Nunja, eine Antwort darauf gibt es nicht. Um genau zu sein, sind es 6:
1. Straßenkehrer im Vatikan ist ein Beruf mit Zukunft.
2. Bei der derzeitigen Weltlage rückt ein Atomkrieg mit anschließendem atomaren Winter immer näher. Ergebnis: Das Bildungsniveau wird auf dem Stand des Mittelalters sein. Ergo: Leute, die des Lateinischen mächtig sind, können mit Ablassbriefen wieder jede Menge Kohle einsacken.
3. Man kann super vor anderen Leuten protzen.
4. Mithilfe des Lateins ist die Schaffung ganz neuer Schimpfwörter möglich, die z.T. auch sehr harmlos rüberkommen. Wer denkt bei "Cede in malam crucem" schon an "Fahr zur Hölle", wer bei "canis" schon an "Bitch!"?
5. Irgendjemand muss den Papst doch verstehen, oder?
6. Sollte einem im Vokabeltest mal nicht das richtige Geschlecht einer Vokabeln einfallen, wendet man einfach folgende Regeln an:
War das Wort damals schlecht? (Frieden z.B. war damals verpöhnt)----> weiblich
Bsp: Niederlage, Blutbad, Verrat, Mord, Tod, Neid und viele andere
War das Wort gut? ----> männlich
Konnte man sich nicht entscheiden (Skrupel), oder war das Wort sowohl schlecht als auch gut (Orakelspruch), so gilt es als Neutrum.
Hach, wenn das im Leben immer so einfach wär *g*..



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